Ja, das Problem war in Riesa damals auch vertreten. Zwei Riesaer Vereine rangen um die eigentliche Nachfolge, was dann aber nach der quasi-Auflösung eines der Clubs erledigt war. Aber die Ligazugehörigkeit ist da nicht ausschlaggebend. Und das, was sich da Chemie nennt, ist überwiegend die linksextremistische Antifa in Leipzig, denen Roter Stern Leipzig (allein der Name nervt schon) zu wenig Plattform für ihre "Botschaften" bietet. Und ja, ich kann das einschätzen. 
Dass sich ein paar alte Chemiker dort dranhängen, verstehe ich auch, da man die Alternative zu X-Klassigkeit, RB oder Lok hat. Dann doch lieber zu etwas gehen, was nach grün-weiß aussieht. Die Ultras von denen treffen sich meist nach dem Spiel in einem Laden, der sich an den Uferstraßen Nähe Plagwitz / Schleußig befindet, die sich durch die Stadt ziehen. Weiterhin sind die Plakate im Rahmen der Öffentlichkeitsfahnung der Polizei Leipzig zu linksextremistischen Ausschreitungen in Leipzig und den Ausschreitungen im Rahmen der Spiele gegen Lok und auch gegen den BFC personell fast gleich. Es waren teilweise exakt die gleichen Personen. Das Statement der Polizei Leipzig im Rahmen dieser Fahndung bestätigt dies ebenfalls. Das sind die Fakten.
Aber egal. Das Thema ist zu umfangreich, um das hier zu besprechen. Die Beamten brauchen (selbst nach eigener Lesart) nur einen Schlag führen (bzw. haben das schon getan), wenn man gegen Gewalttäter von "Chemie" und parallel gegen Täter des Linksterrorismus und -extremismus in der Stadt Leipzig vorgeht. Man trifft nämlich die selben Leute.