Beiträge von Nomade

    Prinzipiell gibts mittlerweile Testverfahren ohne falsch-Positive. Allerdings wird sich beim Labor das allgemeine Bestreben, jetzt innerhalb der bestehenden Rahmenverträge nochmal 15k (pro Apparat) auszugeben, in engen Grenzen halten. Da müssten die Sesselmenschen selber nochmal 50-100k in die Hand nehmen. Verlangen könnte mans...

    Die Theorie von Rotten ist trotzdem nicht so verkehrt und wär dazu auch noch eine legale Variante gewesen. Obs Fuschl so gemacht hat, werden wir nicht erfahren. Dass es bei der ganzen Testerei Probleme geben könnte, war allerdings klar und falsch-Positive gabs auch schon / noch. Dagegen gar nix zu tun, war sicher bissl sehr naiv.

    Das sicherlich, wobei ich bei diesem Foul nich von treten reden würde. Es gab ja auch keine Tumulte deswegen. Das war einfach richtig blöd gelaufen.

    Die zwei sind für Uraniental sowas wie Stabach, Krein, Geyer für Gurkenhausen. Die meisten von uns dürften also gute Chancen haben, auch deren Abstiege noch zu erleben. Insofern sind die Leos gut genießbar.

    Ja, wennde in so ner Situation nich auf das Wort am Stammtisch zählen kannst, braucht sich aber auch niemand wundern, dass der Deutsche als Paragrafenfetischist verschrien ist. Mann Mann Mann, ein paar Deppen...

    Prinzipiell ja. Die Aussage an sich ist ein Witz. Allerdings gibt es weitere Beispiele, die die gegenwärtige Praxis auf ganz andere Art bestätigen. Der HSV, Schalke oder Hertha würden auch dann dort stehen, wo sie stehen, wenn sie pro Jahr 50 Mio mehr gehabt hätten. Gut, das is Spekulatius, aber was gemeint is, versteht man ja.

    Insofern liegt der Seifertschen Aussage zugrunde, dass man es mit sauberer Arbeit schaffen kann. Also vom Tellerwäscher zum Millionär oder so. Da darf man natürlich fragen, wie lange zB die Bayern warten wollen, bis sie in ihren sportlichen Gefilden wieder mal nen gescheiten Wettbewerb haben. Mit nem 2mm vorausdenkenden Intelligenzbolzen wie Rummenigge können sie diesbezüglich aber auch nur resignieren. Den Vorsprung der Bayern in dem Zusammenhang kann ja unter 30 Jahren kaum wer aufholen, ebenso wie die ostdeutschen Haushalte und Industriezentren an den goldenen 70ern nicht teilhatten und daher wirtschaftlich noch auf Jahrzehnte hinterher hinken werden.

    Die gängige Praxis in der Geldverteilung geht nich. Aber Geld scheint (momentan) auch nicht das vorrangige Problem zu sein, sonst dürfte ja niemand an abflussorientierten Beteiligungen interessiert sein. Sondern der Fokus sollte eher auf der Mittelverwendung liegen und durch das Zerlegen der 50+1 Regel hofft Otto Krawattenhorst, Kompetenz dort hinzubringen. Geld allein schießt eben auch bloß noch keine Tore. Rendite aber natürlich ebenso ganz besonders nich. Auch da kehrt man ja eher gerne mal die 2-3 positiven Beispiele raus...

    Wer n Kopp zumacht, braucht ooch keen Visier. Woher soll denn jemand wissen, was besser geht? Geschätzt am ehesten mit eingenähtem Mikro und dann Megafon offe Omme geschnallt.

    Yo, das Interview mit Frau Polster zur Erarbeitung eines eigenen Insolvenzplans hab ich vor 1-2 Wochen schon gesehen. Sie sagte dort, dass man eben Klinken putzen gehen werde, aber auch werthaltige Signale von Kooperationspartnern habe. Die für die Erstellung des Insolvenzplans und dessen Absegnung durch die Gläubiger prognostizierte Dauer von ca. 6 Monaten sei zudem nicht zuletzt auf gerichtstechnische Vorgänge zurückzuführen.

    Aus ihrer Sicht kurz gesagt. Man arbeitet eh dran und die übliche Dauer wird einerseits vom Gericht akzeptiert und vom Verein / GmbH wahrscheinlich eh auch eingehalten.

    Natürlich ist leicht vorstellbar, dass der IV mit dem Schriebs vor Allem Staub aufwirbeln wollte und alle so gut es eben nochmal geht, in den Rücken treten, die nicht nach seiner Pfeife tanz(t)en. Wir werden sehen...

    Spannend wird zudem, in welchen Vereinen so Figuren wie Sobotzik wiedermal auftauchen. Das sagt dann über den jeweiligen Laden auch einiges aus.