Beiträge von sgd-herzblut

    Ach übrigens, das Dynamo Dresden des Westens hat sich eine neue Stadionhymne fürs Schlauchboot gegönnt.

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    Weils ja hier im Forum auch noch irgendwie um Fußball gehen soll:

    11Teamsports Thüringenliga / 22.02.25 / 14 Uhr Stadion "Roter Hügel" Weida / 90 Zuschauer

    FC Thüringen Weida - FSV Preußen Bad Langensalza 3:0 (0:0)

    Tore: 1:0 Lehmann ('71), 2:0 Graham ('83), 3:0 Metzner ('88)

    Nach dem Herbst '23 zogs mich bereits zum zweiten Mal zu den Weidschen auf den Roten Hügel und bereits beim Betreten des Areals und dem Bezahlen der Eintrittskarte zog mir ein vom letzten Mal noch bestens in Erinnerung gebliebener Duft in die Nüstern und das Wasser lief die Lefzen runter - bitte schnellstens nach links an die Bude Herr Herzblut, diese wahnsinns Thüringer Roster wartet schon! 3 Euro das Teil, bissl Bautzner obendrauf, das Bier 3,50 Euro, feine Sache. Ich vermute, weil der Hauptplatz durch die Schneeschmelze noch sehr weich war, wurde auf dem Neben-, sprich Kunstrasenplatz gespielt. Nach dem obligatorischen Foto...hamms...ein erster Biss in die Roster...oahr nee, was für ne Legge!

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    Mampfend mit der kulinarischen Verheißung in der einen Hand und dem Bier in der anderen gings zum Nebenplatz und für den Rückrundenstart hatten sich bei 12°C dann doch schon einige Besucher eingefunden. Um pünktlich 14 Uhr gings los und die Gäste aus Bad Langensalza legten los wie die Feuerwehr, in der ersten Viertelstunde einige Chancen, die allesamt leichtfertig vergeben wurden oder aber in höchster Not von Weida noch wegverteidigt. Die Gastgeber fanden in Sachen Angriffsbemühungen so auch vorerst nur sporadisch statt, fingen sich aber dann Stück für Stück, bis zur Halbzeitpause wars dann ein ausgeglichenes Spiel ohne Tore. Und Kunstrasen ist halt auch was anderes wie richtige Wiese, schon was das Ballverhalten und manchmal auch Standfestigkeit angeht, sah manchmal richtig nervig für die Spieler aus.

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    Der Halbzeitpfiff ertönte, dieser unverschämte Duft schon die letzten 45 Minuten von Hinten im Genick - sowohl Engel als auch Teufel auf meinen Schultern säuselten mir in die Ohren "Na dann tu's doch, bevors dich umbringt!" Und weil man ja auch zwei Hände und Beine hat, war dann die zweite Roster genau nochmal so gut. Ein kurzer Plausch mit der anwesenden fußballerischen Jugend und dann gings schon weiter.

    Die zweite Hälfte plätscherte auch erstmal vor sich hin, aber so nach ner Stunde dachte ich mir, na wenn sich der Chancentod der Gäste vom Beginn jetzt nicht nochmal rächt! Und siehe da, in der 70. Minute pfiff der Schiedsrichter ein lauthals von den Preußen protestiertes Handspiel im Strafraum und Weida ließ sich diese Chance zur Führung nicht entgehen. Ab da war Dampf in der Hütte und bei den Gästen im Kessel, jeder Pfiff des Schiedsrichters wurde mit süffisanten Kommentaren begleitet, es war ein Ohrenschmaus. Davon unbeeindruckt blieben die Gastgeber einfach dran und ließen auch Hinten nichts mehr anbrennen. Im Gegenteil, man schraubte das Ergebnis in Minute 83 und 88 auf 3:0 hoch, was auch das Endergebnis war und ich würde mal sagen, mindestens ein Tor zu hoch. Weida belegt nach diesem Sieg Tabellenplatz 7, Bad Langensalza ist mit 10 Punkten Abstand jetzt Neunter.

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    Nachm Spiel ein artiges "Tschüssi, bis zum nächsten Mal", der Grillmeister packte zufrieden seine Sachen ein, die Gastgeber jubelten, die Gäste fluchten und für mich gings vor der Heimfahrt noch zu nem kleinen Sightseeing in dieses beschauliche Städtchen. Die Osterburg ist das schon von Weitem sichtbare Wahrzeichen. Schöner Nachmittag wieder mal.

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    Das Outtake war diesmal wieder was ganz Besonderes: Um die 60. Minute rum gesellte sich ein netter alter Opi zu mir. Er quatschte bissl mit nem Altersgenossen daneben, dann wurde er bzgl. meiner Notizen neugierig. Ich dachte erst - oh, das Original hat dich ja schon abgearbeitet, kommt jetzt etwa der Klausi von Weida (die Kenner wissen, was ich meine 😄)? Nee, es gab zur Spielbeobachtung ne wunderbare Unterhaltung übers Niveau von Thüringen- und Sachsenliga, über die aufwendige Jugendarbeit und über die degenerierten Auswüchse des größeren Fußballs mit Geldgier, Investorengeschacher und der abhanden kommenden Bodenhaftung. Für mich erstaunlich bis anrührend, wie dieser alte Mann, der offenbar schon soviel im Fußballsport erlebt hat, derart klar und emotional auch in der Neuzeit unterwegs war. Der Smalltalk ging weiter von Achim Streich, über Jürgen - er nannte ihn "Eisenfuß" - Bähringer, bis hin zu natürlich auch Dixie Dörner, die jungen Kerle neben uns hatten feixende Blicke der Marke "Die reden wohl wieder vom Krieg". Ich erzählte von meiner Vereinsheimat und dem besonderen Interesse für die Junioren, bekam ein Schulterklopfen und dann passierte was Besonderes:

    "Guck ma, jetz muss ich dir ma was zeigen, mach ich sonst nich..." er holte sein ausgeleiertes Portemonnaie raus und präsentierte mir stolz wie Oskar mit funkelnden Augen "...22.000 Zuschauer!!!" in ner extra Plastehülle ne Eintrittskarte vom 4. März 1970 zum EC III-Spiel Carl Zeiss Jena gegen Ajax (3:1), die Ducke-Brüder unter Buschner gegen Cruyff und Krol unter Michels. Als er nachm Schlusspfiff und ner herzlichen Verabschiedung davonschlurfte, ging ich kurz zur Abteilung Jugend forscht "Jungs, seht ihr, das passiert, wenn man den Alten das Gefühl gibt, nich aufm Abstellgleis zu stehn. Gebt denen jede Menge Respekt und ihr kriegt das Gleiche zurück." Sie haben zustimmend genickt und das war auch ehrlich gemeint. Gibt so Momente im Leben...den Opa werd ich wohl nie wieder sehn, aber diese besondere Erinnerung bleibt.😊

    Sport frei.

    St. Pauli ist im gesellschaftlichen Bereich so weit, wo Dynamo in 1.000 Jahren nicht stehen wird.

    Ich hoffe doch nicht, dass man sich bei uns in der aktiven Fanszene an jungen Frauen gütlich tut und die dann mit wortgewaltigen Redebeiträgen zum Schweigen bringt. Ich hoffe doch nicht, dass wir uns nichtmal in 10 Jahren gesellschaftlich auf sowas einlassen.

    Man könnte auch gleich in Elbflorenz mal bissl genauer hingucken, wo ein anderer sich rühmender Verein aus der aufgedeckten Teilhabe eines bekannten Spielers und Idols von damals kurz bissl radiert und anschließend ein bis heute so dastehendes "Sunnyboy und erster Frauenschwarm" draus gemacht hat. Könnte man, tut nicht weh, man muss es halt wollen.

    Glashaus und Steine halt. Einem wirklichen Vereinsgedanken wenig förderlich, nur der Ausgrenzung und dem Wedeln mit den jeweiligen Parteibüchern.

    Da hat die Haus- und Hofpage von Ismaik aber nach den schlechten Nachrichten dieser Woche mit der Nichtverlängerung von Reisinger schnell gegengesteuert. Im letzten Sommer wollte er mit seinem Bündnis Zukunft den Verwaltungsrat übernehmen, um so auch das ihm nicht wohlgesonnene Präsidium abzusägen und ist bei der MV krachend damit gescheitert. Nicht einer seiner Gefolgsleute wurde gewählt.

    "Als das Unternehmen von Hasen Ismaik eingestiegen ist, hatten wir 14 Mio Schulden. Aus heutiger Sicht ein geradezu lächerlicher Betrag. Nun haben wir 70,4 Mio und 22,4 Mio negatives Eigenkapital." Nur mal so nebenbei die Wortmeldung von Vereinsseite damals. Im Oktober brauchte man bis zum Monatsende schnellstens 3 Mio, um keinen Punktabzug oder Schlimmeres an die Backe genagelt zu bekommen. Wurde auf der allerletzten Rille grad noch so gestemmt. Und mit dem Hintergrund jetzt seine erneute Stadionoffensive - sportlich.

    Da meckert dann Liga 5. ;)

    Ergänzend noch dazu meine Gedankenspiele:

    Vier Regionalligen

    Die RL Nord mit Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und evtl. auch den Vereinen aus Mecklenburg-Vorpommern.

    Die Regionalliga West mit Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und evtl. dem Saarland

    Die Regionalliga Süd mit Bayern, Baden-Württemberg, evtl. das Saarland dort mit rein und Hessen evtl. auch aufgeteilt, der nördliche Teil in die RL West, der südliche Teil in die Süd

    Die Regionalliga Ost dann plus/minus Mecklenburg-Vorpommern

    Mit dem bekannten Hintergrund der Örtlichkeit: Die detaillierte Begründung ist ja noch okay, aber wer dort ernsthaft glaubt, da bewirken paar Sonnenstrahlen noch Wunder...für mich ist das bereits unverständlich. Keine Ahnung, wie oft und ob da abzüglich gestern vorab ne Platzkommission zugegen war. Sowas sollte man dann schon nen Tag vorher wohl oder übel absagen, spart auf allen beteiligten Seiten Kosten und logistischen Aufwand. Und auch Nerven für den Platzwart.

    Wahnsinn wie Kiel vorhin beim 3:2 Siegtreffer verarscht wurde vom VAR inkl. der Bochumer Heulsuse!

    Irre dieses Tor zurückzunehmen.

    Ich tendiere bei den Bildern eher auch zu "Wahnsinn". Der erwischt beim unbeabsichtigten Vorbeiwischen maximal paar Haare vom Dreitagebart und in der Hauptsache den Saum der Halskrause des Niggis. Da frag ich mich echt, was sind das für abenteuerliche Maßstäbe bzw. Auslegungsmöglichkeiten? Noch dazu beim Videostudium in Zeitlupe. Den Ärger der Kieler versteh ich da komplett.

    Sonnabend, 08.02.2025 , 12:30 Uhr / Sportplatz an der Thrombergstraße in Bautzen/Budyšin / Freundschaftsspiel der Richter-Bauelemente-Kreisliga / SV 1896 Großdubrau (Staffel 2) - SpG Gaußig/Göda (Staffel 1) / 3:0 (1:0)

    Herr Kachelmann meinte Freitagabend "Eh Digga, morgen strahlt für dich die Sonne, also naus an de frische Luft, wennde schon mal frei hast!" Dieser Ansage wurde artig Folge geleistet, der Matchplaner hatte einige Spiele im Angebot, ich entschied mich für die Lausitzer Stadt der Türme. Nach knapp 2 1/2 Stunden wurde der Trilex ohne Zwischenfälle am Zielort verlassen und es hieß für ne Stunde Linksschwenk Marsch und Sightseeing ins Stadtinnere. Ne kurze Gugge in die Läden und aufs Markttreiben, nebenbei hatte ich wie so oft ne ganz lockere Hand am Kameraauslöser

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    und dann gings zügig in die andere Richtung zum Sportplatz der Verheißung.

    Das Areal wurde erreicht, am Eingang war die Kasse geschlossen und ein "Zutritt verboten"-Schild bedeutete mir - genau hier musste rein!

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    Ein Funktionsgebäude wie so manch anderes und beim Blick nach Rechts gaben die Sitzschalen der Tribüne dem wunderschönen Kunstrasenplatz das richtige Flair.

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    Nebenbei ein kurzes Hallo an die paar Anhänger der Heim- und Auswärtsteams, ein freundlicher Menschenschlag und als ein älterer Mann von mir wissen wollte, woher ich denn für so ein Spiel komme, fiel dem mit leuchtenden Augen fassungslos die Kinnlade runter.

    Das Spiel begann, etwa 20 Minuten Abtasten, danach wurde der Gast immer stärker, aber ohne wirkliche Durchschlagskraft. Und quasi aus heiterem Himmel macht Moritz Petasch in der 44. Minute das 1:0 für Großdubrau.

    In der Halbzeitpause hieß es Futter fassen. Im Vereinshaus gabs Bier und auch Bockis, ich hatte mir aber in der Stadt schon was beim Fleeschor und Bäggor geholt. Und für Brühe wars mir zu kalt, so hab ich lieber zur mitgebrachten Thermosflasche mit viel Tee und wenig Rum gegriffen oder wars andersrum...egal, es wärmte. 8o

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    Die zweite Hälfte dann ein völlig anderes Bild, Großdubrau von Beginn an am Drücker mit einigen hochkarätigen Chancen und in der 62. Minute machte Max Jurenz folgerichtig auch das 2:0. Danach gings mit wenigen Chancen hin und her, in Minute 87 entschied der Schiedsrichter schließlich auf Strafstoß für die Gastgeber, den Maximilian Flaton auch souverän ins linke Eck zum Endstand verwandelte.

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    Danach noch paar Fotos und ab gings mit nem dankbaren Blick zurück wieder zum Bahnhof. Dabei wurde die Radioübertragung unserer Goldfüßchen mitverfolgt und im Zug war ich bei dem Spielgeschehen kurz davor, in Arnsdorf auszusteigen und an die Türe zu kloppen "Lasst mich rein, ich halts ni mehr aus!". Die guten Gedanken an "mein" miterlebtes Spiel waren stärker und nach zwei Zwischenstopps in Neustadt und am Hbf gings wieder heeme.

    Womit wir bei den Outtakes wären: Da die Kasse am Sportplatz geschlossen war, hab ich die anwesenden Leute gefragt wo und ob man denn hier bezahlen müsste. Es wurde prompt verneint, einer der Gästefans meinte zu mir "Aber wennde mir zwee Flaschen Bier organisierst, passt das schon."

    Der Sportplatz ist auf ner Erhöhung idyllisch mit herrlichem Blick auf die Landschaft gelegen, ein Augenschmaus! Im Hintergrund hörst du leise die Schrankensignale der Bahnstrecke und zeitgleich mit dem 1:0 krähte im Nachbargrundstück ein Hahn. Im Spiel hat der Greenkeeper ab der 2. HZ in Seelenruhe das Netz eines der beiden Tore repariert und hielt nur beim Elfer mal kurz inne - Weltklasse! Kurz nach Wiederbeginn verabschiedete sich auf einmal einer der Linienrichter und übergab einem Mann in Zivil das Fähnchen. Ob er noch pünktlich zur Drittligakonferenz Zuhause sein wollte oder seine Schwiegermutter zuvor anrief "Ihr kommt dann zum Kaffeetrinken, Basta" war leider nicht herauszufinden. Das und genau das ist viel mehr als jede Champions und sonstwas für ne Geldscheffel-League, sowas werden die Ratten und ihre für den Konzernerfolg eingespannten und betäubten Konsumenten nicht in 100 Jahren erreichen. Weil das ist unbezahlbar! Und ich durfte das als einer neben 29 anderen Zuschauern miterleben. :love:

    Vorher war ich ja auch im Einkaufstempel "Kornmarkt-Center" und dort wurde ich Zeuge eines herrlichen Familienklassikers. Eine Familie, der Mann schaut in nem Scherbelladen genervt auf die Uhr: "Oahr wofür brauchen mior denn diesen Kram, Mensch los jetze, 's Mittagessen wartet!" Seine Regierung machte einen auf taub, in der Zeit war ich kurz beim Medimax. Ich komm wieder raus, da fegt deren Sohnemann bläkend ins Juweliergeschäft "Mama, du sollst endlich kommen, sagt der Papa, sonst fahren wir alleine nach Hause!"

    Ich habe fertig, Sport frei. :D

    Neben dem Abstiegskampf seinerzeit (finanzielle und damit auch infrastrukturelle Doppelplanung) dann kurze Zeit später obendrauf noch das Viele fast erdrückende "Problem" zu Coronazeiten. Was das auch für Sportvereine auch in Sachen Antragsstellung, Förder- und Erstattungsfähigkeit und immensen Aufwand bei den Nachweisen und der nachträglichen Prüfung bedeutete - wer's aktiv in der Vereinsarbeit miterlebt hat, weiß, dass das alles auf Kante gestrickt werden musste.