Man könnte bei diesem willenlosen und auch kämpferisch schwachen Auftreten fast meinen, die spielen konsequent gegen ihn.
Beiträge von sgd-herzblut
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Es schlägt ja bereits im Medienecho sehr hohe Wellen:
Das Fanprojekt Mönchengladbach meldet sich heute mit einem in dieser inhaltlichen Form doch erstaunlichen und überaus deutlichen offenen Brief an Herrn Eberl zu Wort. Burnout ist ja eh schon ein heikles Thema, da auch deren Fanprojekt aber nicht irgendwer ist und man sich vermutlich sehr genau überlegt hat, was man da veröffentlicht, hat das Brisanz. Deren Internetauftritt ist momentan gleich mal offline, zu finden ist der gesamte Wortlaut auf 3 Seiten aber auch hier (Pfeile zum Blättern).
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Oahr aufhören, mior leeft das Wasser zwischen de Lefzen!

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Ich tipp da eher auf ne Spielerfrau, die stinksauer war, weils keine Siegprämie gab und die sich nu in Dresden keine Handtasche kaufen kann.
Unser täglich Leo gib uns heute...

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Kurz OT, meckert ni so, seid stolz: Ganz Sachsen sitzt seit 17 Jahren wie angeschweißt und aus gutem Grund aufm Siegertreppchen des Bildungsmonitors.
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Übrigens, es wurde je mittlerweile bekannt, dass es sich bei jenem auf der Tribüne attackierten Spieler um Lukas Krüger handelt. Er saß wohl mit paar Begleitern im Heimbereich und dort hat man sich gegenseitig wohl belöffelt. Irgendwann bekam er deswegen bärisch eine gescheuert - von einer 21jährigen jungen Dame.
Die Fachkraft, die beim Interview dem Torschützen an die Wäsche wollte, wurde zwar vom Sicherheitsdienst mit vereinten Kräften vom Feld der verlorenen Ehre befördert, aber nicht den Freunden und Helfern übergeben. Diese haben das alles nach ner ersten Pressemitteilung gestern nun bislang so weiter aufgearbeitet.
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Dydre1953, alles gut, drum hab ich ja auch "derzeit" geschrieben. Und so, wie die momentan alles wegballern und auftreten, würde ich auch nicht von nem evtl. bösen Erwachen sprechen, eher von nem Zurück in die Normalität. Mein Sportsgeist anerkennt sowas, aber natürlich sollten wir nur auf uns schauen. Und es besser machen.
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Das mit Elversberg ist derzeit für mich mal wieder ein Paradebeispiel, wie sich ein relativ gefestigter Neuling von ner Euphoriewelle einfach nur treiben lässt. Und die wirklich schwere Saison wird dann nicht selten die Folgesaison.
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zu 1.
Das ist doch bei derartigen Spielen Gang und Gäbe, wo soll das martialisch sein? Eine umfassende Aufbereitung der vergangenen Duelle mit allen Nebengeräuschen, es gibt ja nicht nur Ältere, die darüber bereits im Bilde sind. Und zusätzlich ein Einblick in die Vorbereitung beider Vereine darauf und da gabs völlig zu Recht viel zu tun. Verschweigen is nich.
zu 2.
Du hast doch den Text ohne Bezahlschranke für alle hier reingesetzt, wo isses Problem? Versteh ich nich ganz.
zu 3.
Der Artikel erschien am 7.9., passt also zeitlich, im Frühjahr machte das sagen wir mal vorsichtig noch wenig Sinn. Zum Inhaltlichen ist unter 1. alles gesagt und bei den Hintergründen auch nötig, ich sag aus den Erfahrungen heraus auch leider. Ja und zum "Losverkauf" mal auf meine Art - also irgendwo muss die Knete für die dortigen Helfer rund ums Spiel und die wieder antanzende Handwerkerinnung für Gas, Wasser, Licht und Sch... ja herkommen. Am 1. Oktober erhöht sich der Mindestlohn. Ein sog. Risikospiel, bei Weitem keine Händchenhalte- und Tagträumerveranstaltung.
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Ähm ja, als Chemnitzer und deshalb sehr oft auch kritischer Abo-Kunde: Und wo ist da jetzt genau das Problem?
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Jetzt bin ich mal kurz zusammengezuckt, drum meine ehrliche Frage, was ist mit den etwas ambitionierteren Gremien gemeint: Andere und höherwertigere Zielsetzungen, mehr finanzielles Risiko, größere "Partner" mit Einfluss oder einfach mehr Kreativität in der Vereinsarbeit, um den Verein als genau einen solchen zu belassen und weiterzuentwickeln?
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Da fehlen einem so ziemlich die Worte. Wie auch immer man als Ehrenamtler des Vereins in der öffentlichen Wahrnehmung damit umgeht - man kanns so oder so eigentlich nur verkehrt machen. Die viele Arbeit im Hintergrund sieht eh keine Sau. Traurig.
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kid, das war mir schon klar, es ist die letzte Rechteperiode, bei der die Abendspiele der 3. Liga um 19 Uhr beginnen. Ich meinte aber in dem Fall besonders Liga 1 und 2, wobei ich nicht im Bilde bin, wie das in der Regionalliga und bei entsprechend interessanter Paarung mit der vorgegebenen Uhrzeit am Abend für die interessierten Sender aussieht.
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Ich hätte das auch in die Witz-Ecke packen können, aber weil das vermutlich jetzt alle im Lande besonders auch im Fußball betrifft:
Hab grad hochgradig erstaunt jene heute beschlossene und ab 1. September für 6 Monate geltende Energiesparverordnung (eine zweite folgt ab 1. Oktober) zur Kenntnis genommen. Unter anderem ist davon die Rede, dass Werbeanlagen/Leuchtreklamen mit Ausnahme von Haltestellen und Bahnhofsunterführungen ab 22 Uhr bis 6 Uhr untersagt und damit auszuschalten sind. Jetzt stell ich mir die Frage, was wird dann mit den Werbebanden bei Abendspielen? Gibt's überhaupt noch Abendspiele? Und die Banden, dürfen da jetzt auch nur noch die guten alten analogen Dinger ausm Abstellraum geholt werden? "Germina", "ORWO" und "Sporett - macht Sport komplett"? Und hinter jeder Bande steht ein Ultra mit ner Fackel in der Hand, der Rest sitzt aufm Dach und leuchtet die Schüssel aus? Ich mein', wir sind ja groß raus und ausm Schneider, weil Dynamo, also Lichtmaschine
, aber...wer um Himmels Willen denkt sowas mal praxisnah von A bis Z durch, bevor sowas zur Abstimmung kommt? -
Das Weihnachtssingen ist/war die eine, Identität stiftende Sache, akribische Arbeit und Fanbindung ebenso. Meine Meinung zu den Angerosteten hat sich in den letzten Jahren aber sehr geändert. Sportlicher Erfolg weckt auch lukrative Begehrlichkeiten und öffnet Türen, die man sich sehr genau anschauen und auf die Folgen abwägen sollte. Mit dem Einstieg dieses Immobilienkonzerns Aroundtown und dessen Geschäftsgebaren (teils drastische Mieterhöhungen bei fortwährender Intransparenz u.a.) hat die heile Welt des Vetretens von propagierten Union-Werten gewaltige Risse bekommen. Haben Teile des Fanlagers seinerzeit auch sehr kritisch gesehen und machen das bis heute so.
Danach hatten sie mit der großen Knete im Hintergrund auch Glück mit Verpflichtungen bzw. Transfererlösen und zehren bis heute davon. Wie gesagt meine Auffassung.
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Rotten, soweit ich weiß, nicht mehr. Dafür haben die glaube seit dem Frühjahr ne Kolumne auf der Vereinsseite, die so heißt.
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Auch, wenn man das u.U. in den Fischerwiesen-Thread packen könnte, aber...
Hab tatsächlich zweimal hinschauen müssen und dachte erst: Nuja Sparzwang, alles wird kleiner, auch die Firmenwerbung. Und dann guck ich - Mensch, is das einerseits peinlich, andererseits auch ne grotesk-unfreiwillige Punktlandung! Und die hatten mal so ne spitzen Fotografin, die jetzt halt woanders erstklassig knipst, bei ihr hätte es sowas nie...aber das führt zu weit jetzt.
Vor knapp zwei Jahren hatten sie für die "Silbersponsoren" (damals Classic) dort übrigens noch mannshohe Schilder bei der Vorstellung. Bin heute urlaubsmäßig wieder ausgiebig RB30 gefahren.

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Der war ich….😊
Ich beides, Sohn meiner Klasse!

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Nur noch ergänzend dazu und weil das gestern sowohl von deren Vereinsseite (ist ja unter "Obhut" der KGaA, also Kind-gesteuert), als auch der recherche- und mitdenkunwilligen Pressemeute so unters Volk gebracht wurde: Gestern wurde Kind vom Landgericht per Zwischenerlass gestattet, für die nächsten 14 Tage (16.8. wird dann in der Hauptsache verhandelt/entschieden) sein Amt weiter auszuüben. Aber dabei nur Handlungen vorzunehmen, die aus Gründen des allg. operativen Geschäfts "nicht zurückgestellt werden können". Damit soll verhindert werden, dass er, aber auch die Gegenseite, in der Zeit irgendwelche Tatsachen schaffen.
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Mittlerweile wurde Folgendes vom Stammverein an die Mitglieder und damit an die (Foren)Öffentlichkeit gebracht und der Inhalt von der dortigen Haus- und Hofjournallie ebenfalls entsprechend thematisiert. Um sich mal ein ausführliches Bild machen zu können, für die Interessierten hier mal die Mitteilung an die Hannoveraner Vereinsmitglieder.
ZitatAlles anzeigenLiebes Mitglied,
seitdem wir am Mittwochabend Martin Kind als Geschäftsführer der Hannover 96 Management GmbH aus wichtigen Gründen abberufen haben, gibt es bei euch sicherlich viele Fragezeichen. Da zu dem Vorgang ein gerichtliches Eilverfahren läuft, können wir leider nicht vollumfänglich informieren, so wie wir es gerne machen würden. Vor allem werden wir daher die „wichtigen Gründe“ zum jetzigen Zeitpunkt nicht explizit benennen. Dennoch möchten wir versuchen, zumindest ein paar Fragen zu klären. Bevor einige Fakten folgen, noch eine Erklärung der genutzten Abkürzungen, die den Text hoffentlich leserlicher machen:
H96 e.V. – Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V. (Mutterverein)
H96 KGaA – Hannover 96 GmbH & Co. KGaA (DFL-Lizenznehmerin, sie organisiert den Profifußball)
H96M – Hannover 96 Management GmbH (zu 100% im Eigentum des H96 e.V.; stellt die Geschäftsführung der H96KGaA)
H96 S&S – Hannover 96 Sales & Service GmbH & Co. KG (im Besitz der drei Gesellschafter Kind, Roßmann und Baum und Kommanditaktionärin, vereinfacht Geldgeberin, der H96 KGaA)
Kapitalseite – Vereinfachte Zusammenfassung von H96 KGaA und H96 S&S
- Aktuell wurde beim Landgericht Hannover eine einstweilige Verfügung gegen die Abberufung von Herrn Kind durch seine Anwälte beantragt. Der H96 e.V. hat über seinen Rechtsbeistand hierzu eine Schutzschrift hinterlegen lassen. Mit einer Entscheidung rechnen wir frühestens in der übernächsten Woche.
- In einem Gespräch am 21.07.2022 hat ein Vertreter der H96 S&S gegenüber einem Vertreter des H96 e.V. bestätigt, dass sich der H96 e.V. jederzeit an die zwischen Verein und Kapitalseite geschlossenen Verträge, insbesondere den Hannover-96-Vertrag, gehalten hat.
- Demgegenüber hat die Kapitalseite schon mehrfach gegen den Hannover-96-Vertrag und die zugleich abgeschlossene Fördervereinbarung verstoßen und eine festgelegte Spende in Höhe von 200.000 € nicht und weitere Spenden nicht zum vereinbarten Zeitpunkt gezahlt und hiermit wissentlich die Liquidität des H96 e.V. geschwächt. Auch wurden vertraglich vereinbarte Darlehen in Höhe von mindestens 300.000 € nicht ausgezahlt. Trotz Ankündigung der Kapitalseite keine vertraglich vereinbarten Leistungen bis auf weiteres zu erbringen, sichert der Vorstand aktuell die weitere Finanzierung des H96 e.V.
- Auch stellte die Kapitalseite dem H96 e.V. plötzlich im Jahr 2021 Rechnungen in Höhe von deutlich über 400.000 €, für die es weder eine vertragliche noch eine sonstige Grundlage gibt. So möchte die Kapitalseite für die Nutzung der Fußballplätze im NLZ durch H96 e.V.-Mannschaften hohe Kosten geltend machen, obwohl im Grundlagenvertrag aus dem Jahr 2014 eindeutig geregelt ist, dass der H96 e.V. die Plätze kostenfrei nutzen darf. Ebenfalls wurden Rechnungen für den Bereich Kommunikation gestellt. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass Herr Kind für jede Erwähnung des H96 e.V. in den Medien der H96 KGaA eine Bezahlung rückwirkend fordert. Dies wurde seitens Herrn Kind als Vorwand genutzt, Spendenzahlungen zurückzuhalten und eine Änderung des Grundlagenvertrags zu erreichen. Pikanterweise wurden diese Rechnungen erst für den Zeitraum ab dem Februar 2019 gestellt, also jenem Zeitraum, in dem Herr Kind als Vorstandsvorsitzender des H96 e.V. ausschied. Auch wurde von der Kapitalseite bis heute kein Kaufpreis für das Gebäude Clausewitzstraße 2 gezahlt, als dieses im Jahr 2018, noch unter Verantwortung von Martin Kind, vom H96 e.V. an die H96 KGaA übergeben wurde. Wie schon auf der Mitgliederversammlung 2021 berichtet, hat der damalige H96 e.V.-Vorstand unter Martin Kind den Wert des Gebäudes nicht einmal aus der Bilanz des H96 e.V. ausgebucht.
- Die hier vorliegende Abberufung aus wichtigem Grund stellt keine Verletzung des Hannover-96-Vertrages oder eines sonstigen Vertrages dar. Eine Abberufung von Herrn Kind als Geschäftsführer ist weder vertraglich noch gesetzlich ausgeschlossen, vor allen Dingen nicht eine solche aus wichtigem Grund. Insbesondere hat der Vorstand nicht, wie im Hannover-96-Vertrag vereinbart, die Satzung geändert und dies, obwohl die H96 S&S selbst nicht vertragstreu war (vgl. 3.). Herr Kind hat persönlich die wichtigen Gründe geschaffen, die eine Weiterführung der Geschäftsführung durch ihn nicht möglich machen.
- In der Mitgliederversammlung 2022 haben die Mitglieder ohne Gegenstimme den Vorstand über eine Satzungsänderung verpflichtet, alles aktiv zu tun und nichts zu unterlassen, um 50+1 zu erhalten. Auch die Vertragsparteien des Hannover-96-Vertrages haben sich dazu verpflichtet. Die Satzung der DFL und auch eine explizite Mitteilung der DFL zum Hannover-96-Vertrag verweisen auf das uneingeschränkte Weisungsrecht des Muttervereins. Bei Verletzungen droht ein Lizenzentzug. Um die Lizenz nicht zu gefährden, war das Handeln des Vorstandes somit zur Sicherung des Profifußballs zwingend notwendig.
- Der Vorstand hatte den abberufenen Geschäftsführer ebenfalls aufgefordert, die Erfüllung von §5 der DFL-Lizenzordnung (Personelle und administrative Kriterien) nachzuweisen und die dortigen Vorgaben zu erfüllen. Hierzu hat sich Herr Kind nicht geäußert. Die ordnungsgemäße vollständige Erfüllung der Lizenzordnung ist für den Profifußball zwingend notwendig.
- Der Vorstand des H96 e.V. hat Herrn Kind, den ehemaligen Geschäftsführer der H96M, welche sich zu 100% im Eigentum des H96 e.V. befindet, mehrfach für einen inhaltlichen Austausch zu Vorstandssitzungen eingeladen. Diesen Einladungen ist Herr Kind nicht nachgekommen. Auch hat er trotz mehrfacher Nachfrage nicht über die wirtschaftlichen Kennzahlen der H96 KGaA informiert. Noch nicht einmal die Jahresabschlüsse wurden dem Vorstand vorgelegt. Die H96M haftet als Komplementärin für alle Verbindlichkeiten der H96 KGaA. Als Eigentümer der H96M hat der Vorstand des H96 e.V. selbstverständlich Anspruch, vom eigenen Geschäftsführer informiert zu werden. Dies erfolgte nicht.
- Der Vorstand als Vertreter des Alleingesellschafters hat den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der H96M am 27. Juli 2022 gebeten, satzungsgemäß zunächst eine einvernehmliche Interimslösung für die Geschäftsführung zu finden und einen Beschluss im Aufsichtsrat der H96M herbeizuführen. Dem Aufsichtsratsvorsitzenden der H96M wurden vom Vorstand am selben Tag zwei Kandidaten für die Interimsgeschäftsführung zur Abstimmung über die Bestellung durch den Aufsichtsrat der H96M benannt. Sobald eine Interimslösung gefunden wurde, muss ebenfalls einvernehmlich eine dauerhafte Lösung gefunden werden. Es bleibt zu hoffen, dass allen beteiligten Personen die Relevanz konstruktiver Arbeit an dieser Stelle bewusst ist.
Der Vorstand
Selbst nachm dritten Lesen bzgl. dieser Gutsherrenart dreht sich bei mir alles. Auch beim Gedanken ans allg. Lizenzierungsverfahren und irgendwie muss ich dabei in der Endkonsequenz auch an die Betzenzwerge und Herrn Windhorst denken.