Sudi, kleine Korrektur, da kennt der nüschd, seine Sympathien dahingehend hat er schon vor und unmittelbar nach dieser Abstimmung klar gemacht. Aus für ihn und auch die DFL (gegen die ausgerechnet er jetzt wettert) rechtlichen Gründen nur halt nicht, wie er abgestimmt hat.
Beiträge von sgd-herzblut
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Und drum könnte dieser Falschspieler auch so ohne Ende investieren. Was aber auch sein von ihm eingesetzter Sohn nicht machen wird.
Immer, wenn ihm von irgendwem auf irgendeiner Podiumsdiskussion noch gnädigerweise ein Mikro vor den Rüssel gehalten wird, kann man annehmen, gleich sagt er wieder was Dummes. Und das Dumme ist, dann sagt er's auch. "Sie hat Statuten, gegen die sie selber verstoßen hat." Und das aus dem Munde ausgerechnet von ihm...großartiger Bericht.

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Endstand 2:2, kein schlechtes Spiel und der Platzwart hat bissl was zu tun, es hat auch dort teilweise geschüttet wie aus Eimern.
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...sagen selbst die Lokisten und sprechen von "glücklich". Es ist und bleibt ne beschissene Regel, die anatomisch höchst fragwürdig ist.
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Und dann endet das Spiel mit nem Handelfer, wo ich mir auch in der dritten Zeitlupe zur Entstehung denk, also noch mehr und noch deutlicher anlegen kann man seine Arme und Hände in der kurzen Entfernung gar nicht. Maximal noch vorher abschrauben.
Unklar. -
Kleine Korrektur, der Stream begann 18:55 Uhr, das Spiel läuft bereits.
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Team Rabenfront, wie immer eine Legge! Mist, jetz krieg ich Hunger. Und Appetit. Ich mach mir jetz ein Pivo auf, na zdraví.


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Sachsenpokal 07.09.24 / 15 Uhr
BSC Freiberg - SG Handwerk Rabenstein 2:6 (0:3)
Platz der Einheit, Zuschauer Pi mal Daumen 150
Tore: 0:1 Schirrmeister ('23), 0:2 Mühlig ('34), 0:3 (Röthling ('44), 1:3 Arslan ('46), 1:4 Jochmann ('53), 2:4 Böhme ('88), 2:5 Schirrmeister ('90), 2:6 Röthling ('90+4)
Mein zweiter Besuch am Platz der Einheit, die Tropenstimmung wurde wenigstens durch ein laues Lüftchen erträglicher. Eintritt 4€, ich hab wie immer 5€ draus gemacht. Nur der Mann im Kassenhäusl anwesend, sonst keinerlei Kontrollen. Die Verpflegungsbude war geöffnet, die 3 dort werkelnden Frauen taten mir bei der Dämse bissl leid. 15 Minuten vor Spielbeginn wanderten die Roster (2,50) auf den Grill, also hab ich ne Bocki (ebenfalls 2,50) und ein Radler (0,4er = 4€ plus 1€ Pfand) geordert. So bewaffnet gings zur Haupttribüne, Sitzplatz obere Reihe fast mittig geentert, in die Bocki gebissen und ... furzlau ist noch höflich ausgedrückt, hätt ich die 10m weiter noch paar Minuten in die Sonne gelegt, wär der Genuss besser gewesen. Aber Schwamm droff.
Beim letzten Mal war mir aufgefallen, kein Stadionsprecher, keinerlei musikalische Umrahmung, es hat sich nichts geändert. Also einfach nur Fußball gucken und evtl. paar Fachgespräche mit den Leuten - willkommen beim Fußballgenuss pur. Landesklasse gegen Landesliga, schon in der ersten Hälfte wurden die Handwerker (plus meiner Wenigkeit etwa 20 Leute als Auswärtsfahrer mit dabei) ihrer Favotitenrolle gerecht. In der Halbzeitpause erfuhr ich dann von paar Leuten, da hat sich im Frühjahr ein neuer Verein gegründet, der SV Borea Freiberg. Diese Saison bestreiten die erstmal Freundschsftsspiele und nehmen an Turnieren teil, ab 25/26 will man dann in der Kreisklasse den Punktspielbetrieb starten, mit welcher Heimstätte hab ich nicht rausgefunden.
Die zweite Hälfte begann mit dem umjubelten Paukenschlag des 1:3, bissl Pokalstimmung kam auf, sieben Minuten später stellten die Handwerker den alten Abstand wieder her. Die Gastgeber dennoch mit mehr Mut, der zweite Ehrentreffer per Freistoß war der Lohn. Kurz vor Ultimo noch zwei Rabensteiner Treffer und es war sowohl spielerisch/taktisch, als auch technisch zu sehen, weshalb sie mittlerweile die unangefochtene Nr.2 in Chemnitz sind.
Outtakes: In der zweiten Hälfte flog ein abgewehrter Ball nicht mal straff Richtung Tribüne, eine Dame war wohl mit den Gedanken ganz woanders und batsch - ihre Brille hatte Wandertag. Sie hats mit Humor genommen. Nach dem Schlusspfiff sorgte ein Mannschaftsbetreuer der Handwerker dann für Gelächter der Freiberger und der Gäste, als er seine siegreich vom Platz trabende und genauso feixende Truppe mit den Worten "Ich möchte euch einmal zu Null spielen sehn" empfing.
Schöner und fairer Pokalnachmittag, anschließend gings noch für ne anderthalbe Stunde Richtung Altmarkt zur Freiberger Nachtschicht. Sport frei.
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Man kann den Grundgedanken auch zerreden, aber egal.
Schlechtester Mann neben dem Platz war einmal mehr Eik Galley, da ziehts einem die Schuhe aus, bääägs.

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Am Ende ein sehr einseitiges Thüringen-Derby, das 5:1 für Jena geht auch in der Höhe so in Ordnung. Kurz vor Schluss wurde auch noch unser leider wieder nicht Königstransfer Ted Tattermusch (Grüße an Rotten) eingewechselt, er blieb torlos, das hatter nu davon!

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Ich lache, weil sich der Verein mal wieder selbst demontiert. Kein Geld für einen vernünftigen Kader, aber Erwartungen bis sonst wo hin.
Nee Muzzi, derartige Erwartungen gabs und gibt's dort nicht. Letzte Saison galt einzig und allein der Klassenerhalt, den hat man frühzeitig geschafft. Für diese Saison sollte es dann um die Festigung oberes Mittelfeld gehen und mit bissl Glück auch ganz oben anzuklopfen. Übersteigerte Erwartungen hatte dort aber so gut wie niemand, für ihre derzeitigen Verhältnisse haben die einen "vernünftigen" Kader. Die Zeitungen schreiben auch bei denen viel und Papier ist geduldig.
...aber nun den Tiffert vor die Tür zu setzen, scheint mir auch der komplett falsche Ansatz zu sein. "Sportchef Löwe", nun ja........
Es ist nicht nur das Verletztenproblem. Wer bei Tiffert in den letzten Wochen zwischen den Zeilen gelesen hat, der hat auch seine deutliche Kritik an einigen Spielern hinsichtlich ihrer Einstellung vernommen. Da haben einige offenbar gedacht, von der letzten Saison zehrend nur mitm halben Fuß aufm Gaspedal unterwegs sein zu können. Diese Liga erfordert aber von Beginn an vollen Einsatz. Und wie ich heute höre, haben sich wohl auch Spieler gegen ihn ausgesprochen, das nur unter Vorbehalt.
Und kurz zu Chris Löwe, er fand heute ähnlich deutliche Worte: "Eine Trainerentlassung ist immer auch ein Stück weit eine Niederlage für die Mannschaft. Letztlich gibt der Trainer die Richtung vor, aber die Spieler müssen es auf dem Platz umsetzen, und das hat in den letzten Wochen nicht wie gewünscht funktioniert. Jetzt ist es an den Spielern, sich zu hinterfragen, wie es so weit kommen konnte."
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Ich gehör zu den Einen.

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Was es da zu Lachen gibt, is mir zwar ein Rätsel, dennoch: Es war absehbar, aber an Tiffert liegts nicht. Verletzungspech in gehäufter Form (auch potentielle Stammspieler), der Kader ist auf Kante gestrickt, der Rest kann das nicht oder nur schwer kompensieren.
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So isses, das hat Cottbus auch bereits so fest mit ihm verkündet. Und auch wenn er ein sehr spezielles Auftreten hat, er hat dann auch den Einblick zu fragen - der Verein investiert, was investieren die (einige) Spieler im Gegenzug? Ob er das unbedingt öffentlich machen muss, ist nochmal ne andere Frage, ging ja eigentlich bei denen um das noch offene Transferfenster.
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Die Amerikanisierung schreitet auch bei solchen abenteuerlichen Summenforderungen voran. Fehlt nur noch der durch die Medienkanäle mäandernde Staranwalt.
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Am gestrigen Sonntag hat die SG Handwerk Rabenstein ihre Gäste von jenem DxC mit 5:1 vernichtend abgefertigt. Also so wie das sein muss. Torschützen vor 180 zahlenden Zuschauern waren zweimal Mühlig, sowie Richter, Röthling und Vass. Ich hab in der Halbzeit (da stands schon 2:0) meine Mutter in ihrem Rollstuhl zum Sonntagsspaziergang am Haupteingang vorbeigefahren, ihr Originalkommentar "Handwerk vor, noch ä Tor" und die Sache war bei diesem speziellen Gegner geritzt.

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Sie hat den Verein, damals großzügig in Vertragsangelegenheiten vom unsäglichen Insolvenzverwalter (der dazu noch jegliche Tischtücher zur Stadt zerschnitten hat) hofiert und unterstützt, nach wie vor im Würgegriff. Aber sie hat damit auch so ziemlich bei jedem, bis auf ihre Buddys und die Schmeichler der unterwürfigen Tendenzpresse von Bild und Tag24, komplett verschissen, auch da ist das Tischtuch durch. Und das weiß sie auch, drum kann man das 4. gleich knicken.
1. is die Zeit eh knapp für Alternativen und 2. bekäme sie im Fall der Fälle Entschädigungszahlungen... Und 3. Wenn ihre Catering Dienste genutzt werden, sie später aber doch verliert, muss sie ihrerseits eben keine Entschädigungen fürchten, weil sie ihre Dienste ja nur angeboten hat.
Zu 1.: Nomade, die Alternativen haben sie längst. Lief vor Jahresfrist eilig zusammengetrommelt noch mit paar Problemchen an, mittlerweile hat sichs eingearbeitet. Dort verhungert oder verdurstet keiner, der Laden läuft.
Zu 2.: Die bekommt sie vorerst auch so. Ob der Gang zum OLG aufschiebende Zahlungswirkung hat, keine Ahnung.
Zu 3.: Wenn sie verliert, müsste sie diese Entschädigungen dann auch zurückzahlen. Viel wichtiger aber dein "Wenn ihre Catering-Dienste genutzt werden" - siehe Punkt 1 und wie ich das gestern so mitbekam, dahingehend kennt die Kreativität auch beim Anhang und den Mitgliedern keine Grenzen.
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Und da haben wir auch die Bestätigung: Der CFC will nun vors Oberlandesgericht ziehen, alle weiteren evtl. auch juristischen Schritte sollen in einer AOMV gemeinsam beraten und entschieden werden. Siehe genauer auch hier.
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Nein, Frau Polster erklärt sich nach eigener Aussage lediglich dazu bereit, man stünde für "Gespräche zur kurzfristigen Übernahme des Caterings zu den Heimspielen des Chemnitzer FC im Stadion An der Gellertstraße jederzeit zur Verfügung" und könne "kurzfristig übernehmen." Wohlgemerkt "im Stadion", is'n ganz beschissenes Deutsch und an der Fischerwiese ist man da mittlerweile auch kreativ.
Nachtrag (siehe auch Onkel Ho): Der CFC-Geschäftsstellenleiter meinte gestern dazu "Im Moment können wir uns dazu noch nicht äußern, weil uns nichts schriftlich vorliegt und wir auch die Beweggründe dafür nicht kennen, dass das Gericht angeblich so entschieden haben soll. Uns war aber schon vorher klar, dass dieses Verfahren über mehrere Instanzen gehen wird." Offenbar hat es wohl nur ein Urteil und noch nicht mal ne Beweisaufnahme gegeben, was entweder auf Formfehler hindeutet oder man aber der nächsten Instanz die Beweisaufnahme weiterreicht.
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Da wird wohl das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Der vom Landgericht jetzt so geurteilten eigentlichen Vertragssituation steht immer noch die Doppelfunktion Polsters beim Zustandekommen der Verträge gegenüber, sie hat die quasi mit sich selbst abgeschlossen. Frau Polster hatte wohl schon angekündigt, bei ner Niederlage vorm LG in die nächste Instanz zu gehen, gut möglich, dass das jetzt durch die unterlegene Seite passiert.